gedichte


Gedicht aus der Jugendzeit

Der Mensch liebt oft mit leeren Worten
den trügerischen Schein
der Irrung viel zu vieler Sorten
und übersieht, was gut und rein.
 
Der Mensch geht auf in falschen Lehren
kommt er darauf ist es zu spät.
Zu spät um jetzt noch umzukehren
auch wenn er anfangs glaubt es geht.
 
Und der dunklen Mächte viele
hindern ihn am guten Sinn
Nie erreicht er edle Ziele
Sind für ewig Zeit dahin.
 
Diese Mächte stumm ihn lehren
zu achten nur das eig'ne ich.

Vergeblich ist es sich zu wehren
langsam stirbt er innerlich.

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